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Seit 1970 stieg der Verbrauch der Deutschen an Flaschenmineralwasser von 12,5 Liter pro Kopf im Jahr auf 133 Liter im Jahr an.

Warum trinken wir Deutschen solche Mengen an Mineralwasser, bezahlen dafür im Schnitt für eine 0,75 Liter Flasche 50 Cent und schleppen Woche für Woche stapelweise Kisten nach Hause?


Zum Vergleich: In Schweden trinken gerade einmal 5 % der Einwohner täglich abgefülltes Mineralwasser.
Trinken die 95 % vielleicht deshalb Leitungswasser, weil laut UNESCO-Report von Schweden auf Platz 9 war was die Wasserqualität anbelangt und Deutschland nur auf Platz 57?

Oder ist es vielleicht "Die Macht der Werbung", welche unser ein Leben lang begleitet und beeinflusst hat, und wir dadurch vielleicht denken könnten, dass die Mineralien und Spurenelemente im Mineralwasser ein unverzichtbarer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sind.

Fakt ist: 
Um die Mineralstoffe 1 Banane zu erhalten, müsste man 25 Liter Mineralwasser trinken. Für die Deckung des Bedarfs an Mineralien in unserem Organismus hat die Natur an erster Stelle Obst und Gemüse vorgesehen.

Nur Pflanzen sind in der Lage, die natürlichen im Boden vorkommenden anorganischen Mineralien in organische Mineralverbindungen für unsere Ernährung umzuwandeln.

Fakt ist ausserdem:   Es gibt KEINE einzige wissenschaftliche Studie oder Untersuchung gibt, die beweisen würde, dass Mineralwasser gesünder ist und den Körper mit Mineralien versorgt. Die einzige Studie, die es gibt, ist die der Mineralwasseríndustrie.